Laßnitz bei Murau 
A-8850 Steirisch Laßnitz 32 
Telefon: 03532/2164 oder 3000
Fax: 03532/2164  oder 3000-5 
gde@lassnitz-murau.at
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GESCHICHTE DER EGIDIKIRCHE

 

Die Gründung der Kirche, die dem hl. Ägidius geweiht ist, geht ins 12. Jahrhundert zurück.

Von der romanischen Basilika St. Egidi, der ältesten Filialkirche der Pfarre von Murau, ist heute noch das Mittelschiff mit Rundapsis erhalten.

Die Seitenschiffe wurden nach der teilweisen Zerstörung am Ende des 12. Jahrhunderts in gotischem Stil angebaut und zugleich das Deckenniveau des Mittelteiles herabgesetzt.

Die heutige Flachdecke mit Schablonenmalerei stammt aus der Zeit um 1500. Die Bemalung der Leisten schwarz auf weiss, mit kleinteiligen Vierpaß, Kleeblatt und Fischblasenmotiven. Ausschnitte davon sind in unserem Gemeindewappen enthalten.

Über den Arkarden des südlichen Seitenschiffes sind Fresken aus dem 14. Jahrhundert erhalten. Szenen aus dem Marienleben und Heiligenmartyrium der Katharina.

Fresken im Chorraum sind Darstellungen aus der Passion Christi, sowie hl. Ägydius, Verkündigung und Schmerzensmann.

Hochaltar und Kanzel gehören zur barocken Einrichtung. Der Altarbau wurde im Jahre 1774 vom Leobner Bildhauer Matthäus Krennauer angefertigt.

Altar und Tabernakel wurden im Jahre 1775 von Gregor Lederwasch gefasst.
 Unter Denkmalschutz nach §2
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Gründung der Kirche, die dem hl. Ägidius geweiht ist, geht ins 12. Jahrhundert zurück.

Von der romanischen Basilika St. Egidi, der ältesten Filialkirche der Pfarre von Murau, ist heute noch das Mittelschiff mit Rundapsis erhalten.

Die Seitenschiffe wurden nach der teilweisen Zerstörung am Ende des 12. Jahrhunderts in gotischem Stil angebaut und zugleich das Deckenniveau des Mittelteiles herabgesetzt.

Die heutige Flachdecke mit Schablonenmalerei stammt aus der Zeit um 1500. Die Bemalung der Leisten schwarz auf weiss, mit kleinteiligen Vierpaß, Kleeblatt und Fischblasenmotiven. Ausschnitte davon sind in unserem Gemeindewappen enthalten.

Über den Arkarden des südlichen Seitenschiffes sind Fresken aus dem 14. Jahrhundert erhalten. Szenen aus dem Marienleben und Heiligenmartyrium der Katharina.

Fresken im Chorraum sind Darstellungen aus der Passion Christi, sowie hl. Ägydius, Verkündigung und Schmerzensmann.

Hochaltar und Kanzel gehören zur barocken Einrichtung. Der Altarbau wurde im Jahre 1774 vom Leobner Bildhauer Matthäus Krennauer angefertigt.

Altar und Tabernakel wurden im Jahre 1775 von Gregor Lederwasch gefasst.
 Unter Denkmalschutz nach §2